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Populäre Irrtümer über das Thema Schlaf

Populäre Irrtümer über das Thema Schlaf

Schlafen ist für uns Menschen essenziell und lebensnotwendig. Kein Wunder also, dass es zum Thema Schlafstörung und Co. zahlreiche Annahmen sowie Mythen gibt. Allerdings sind längst nicht alle Aussagen richtig; bei einem großen Teil handelt es sich sogar um fatale Irrtümer.

 

Schlafstörungen sind nur halb so schlimm

Diese Aussage ist nicht korrekt. Rund ein Zehntel der Menschen schlafen trotz einer hochwertigen Matratze schlecht und das regelmäßig. Bleibt dieses Phänomen über einen langen Zeitraum erhalten, so bringt das Folgen wie eine fehlende Konzentration oder eine andauernde Gereiztheit mit sich.

 

Vorschlafen spart Zeit

Viele Menschen sind der Meinung, dass sie bereits einige Tage vor einem nächtlichen Event mehr schlummern können, um sozusagen "vorzuschlafen". In der Theorie kann die Phase des Tiefschlafs tatsächlich vorverlegt werden. In der Realität kann das Schlafen am Tag trotz einer guten Matratze und eines hochwertigen Bettes zu einer Schlafstörung, Gereiztheit und einer anhaltenden Müdigkeit führen.

 

Weniger Schlaf ist gleich geringeres Gewicht

Es stimmt nicht, dass Menschen durch weniger Schlaf mehr abnehmen. Wird der Körper absichtlich wachgehalten, so kann das zu einer Schlafstörung führen. Zudem ist das Schlummern wichtig, um die Fettverbrennung so richtig anzukurbeln. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wenig Schlaf eher schlecht für eine Diät ist.

 

Erektion durch volle Blase

Viele Männer haben hin und wieder früh am Morgen eine Erektion. Der Zusammenhang mit einer vollen Blase ist medizinisch allerdings nicht bestätigt, da auch während dem REM-Schlaf Erektionen auftreten.

 

Im Alter weniger Schlaf notwendig

Angeblich brauchen ältere Menschen weniger Schlaf als jüngere. Es ist richtig, dass sich das Bedürfnis nach dem Schlafen mit zunehmendem Alter verändert. Vor allem die Dauer der Phase des Tiefschlafs und des Traumes verändern sich. Das Schlafen auf einer hochwertigen Matratze bleibt aber in jedem Alter unerlässlich.

 

Schlafen an jedem beliebigen Ort

Wenn wir extrem müde sind, so können wir tatsächlich überall in den Schlaf fallen. Gesund ist

das allerdings nicht. Wesentlich erholsamer wird das Schlafen dann, wenn wir uns auf der heimischen Matratze ausruhen, wo es dunkel, leise und bequem ist. Wer sich andauernd in einer unbequem Schlafposition befindet, der kann mit der Zeit eine Schlafstörung entwickeln.

 

Kinder haben keine Schlafstörung

Das ist falsch. Wichtig ist der gesunde Schlaf gerade für Heranwachsende, weil hier Wachstumshormone gebildet werden. Mit einer guten Matratze können Eltern dafür sorgen, dass Kindertatsächlich gut schlafen, denn selbstverständlich ist das leider nicht.

 

 

 

8 Stunden Schlaf nach Mitternacht als ultimativer Schlaf

 

Viele Personen sind der Meinung, dass jeder Mensch mindestens 8 Stunden schlafen muss, um gesund zu bleiben. In Wirklichkeit hängt der konkrete Bedarf von Faktoren wie dem Alter und dem Tagesablauf ab. Dass der Schlaf vor Mitternacht besonders wichtig ist, stimmt ebenfalls nicht. Jeder Mensch hat seinen ganz eigenen Rhythmus und mit der passenden Matratze ist der Schlaf zu jeder Nachtzeit erholsam.